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Jeder Spieler ist einzigartig, jede Anweisung sollte individuell sein, damit sie Wirkung zeigt

Er machte als Golfamateur erfolgreich Karriere. 1981 gewann er die Internationale Spanische Meisterschaft und repräsentierte Spanien bei der Weltmeisterschaft. Im selben Jahr gewann er für Spanien die französische und belgische Ausgabe der Meisterschaft. Er erhielt ein Golfstipendium für ein Universitätsstudium in den USA, wo er den Abschluss in Internationalen Wirtschaftswissenschaften erwarb.

Nach vier Jahren erhielt er an der United States International University in San Diego/Kalifornien seinen Abschluss in Internationaler Betriebswirtschaft. Als Golfspieler war er vier Jahre im NCAA-Universitätszirkel aktiv. Nach seinem Studienabschluss wurde Chema Golfprofi, trat der spanischen PGA bei und startete eine internationale Profikarriere. Sechs Monate lang spielte er die Sunshine Tour in Südafrika, bevor er beschloss, sich dem Unterricht zuzuwenden. Unterrichten war schon immer seine Leidenschaft.

Sein Werdegang als Lehrer war international und hat ihn nach Griechenland, Dänemark, Deutschland und schließlich nach Spanien geführt. In Deutschland war er einer von vier Headpros im größten Golfresort Bayerns, Bad Griesbach, mit einem Team aus 35 Profis. 1997 antwortete er auf eine Anzeige für einen Headpro auf Spanisch, Deutsch und Englisch in der spanischen Golfzeitschrift, dass er sich für befähigt hielt, eine Golfakademie im Novo Sancti Petri Resort in Andalusien aufzubauen und zu leiten. Diese Arbeit war für ihn wie „maßgeschneidert“ und er nutzte die Gelegenheit, in seine Heimat zurückzukehren und mit seinem Erfahrungsschatz etwas wirklich Einmaliges zu schaffen.

Chemas Ziel als Profi und Leiter der Golf Academy Novo Sancti Petri lautete - wie deren Motto - eine Golfschule zu schaffen, in der „Leidenschaft und Exzellenz“ miteinander einhergehen.

Chemas Philosophie baut auf Aristoteles auf:
„Vorzüglichkeit ist eine durch Training und Gewohnheit gestohlene Kunst. Wir handeln nicht korrekt, weil wir Tugend oder Vorzüglichkeit besitzen, sondern eher weil wir korrekt gehandelt haben. Wir sind das, was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist daher keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.“